Unsere letzten Ereignisse:

Tanz in den Mai 2016



Verleihung des Dachauer Jugendpreises


(Von links nach rechts: Paul Schmiedmayer (Pfarrjugendleitung der Pfarrjugend Hl. Kreuz), Florian Hartmann (Oberbürgermeister Dachau), Natalie Raubuch (Leitung Future-Runde  Pfarrjugend Hl. Kreuz), Bernd Richter (Leitung Future-Runde  Pfarrjugend Hl. Kreuz)
Foto: Carmen Fischer)

Am 19. Januar 2016 verlieh der Dachauer Jugendrat den alljährlichen Dachauer Jugendpreis. Wir konnten diese Jahr den dritten Platz für unser Kinderzeltlager gewinnen! Das Kinderzeltlager ist eine alljährliche Veranstaltung mit wechselndem thematischem Schwerpunkten, die alleine von der katholischen Pfarrjugend Hl. Kreuz veranstaltet wird. Es findet auf dem Gelände der Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf statt.
Vor uns platzierten sich die evangelische Jugend der Friedenskirche mit ihren Ferien- und Freizeitangeboten und das Josef-Effner-Gymnasium mit ihrer Themenwoche zur Flüchtlingssituation.

Die Jury lobte die, jedes Jahr unterschiedlichen, kreativen inhaltlichen Schwerpunkte und dessen Ausarbeitungen. So legen wir jedes Jahr großer Wert bei der Gestaltung des Zeltlagers und dessen inhaltliche Zielsetzung. Diese gibt dem Wochenende anhand einer eigens erdachten Geschichte eine bestimmte Charakteristik und roten Faden. Themenschlagworte der letzten Jahre waren „Der wilde Westen“, „Ab in den Dschungel“, „Schlumpf-Olympiade“ oder „Reise um die Welt“. Anhand des Themas entwickeln wir Ideen für einen Postenlauf, eine Schatzsuche, Bastelprojekte und Spieleketten. Auch der Wortgottesdienst, der am Samstag Vorabend gefeiert wird, bezieht die inhaltlichen Erfahrungen ein. Außerdem ist es uns sehr wichtig, den Teilnehmern wohlschmeckendes und gesundes Essen anzubieten. Deshalb haben sich einige Leiter unter uns auf das Kochen für große Gruppen spezialisiert. Wir achten dabei auf Abwechslung, bringen Gemüse und Obst auf den Tisch und leiten die Kinder zur Mithilfe in der Küche an.
Außerdem begeisterte die Jury die niedrig gehaltenen Kosten. Wir wollen jedem unabhängig von Konfession und Herkunft die Möglichkeit gegeben wird am Kinderzeltlager teilzunehmen. Für viele Kinder ist das Kinderzeltlager die erste Möglichkeit, eine Übernachtung außerhalb des familiären Umfelds zu erleben. Das Zeltlager setzt bewusst eine niedrige Schwelle für erste Erfahrungen im Loslassen elterlicher Aufsicht und ohne weitere Verpflichtungen. So können alle Kinder, auch ohne näheren Kontakt zur Pfarrei, dieses Angebot jederzeit wahrnehmen. Die Kinder können lernen, sich in einer Zeltgruppe zu Recht zu finden, neue Kontakte zu knüpfen und die Natur kennenzulernen. Sie üben sich in der Auseinandersetzung, im Umgang mit ihren Gefühlen und gemeinschaftlichen Verpflichtungen. Durch den inhaltlichen Schwerpunkt erleben sie Freude am kreativen Tun und erfahrungsorientiertem Lernen.
 
Wir haben uns sehr über den Erhalt des Preises gefreut und haben schon das nächste Zeltlager im Hinterkopf, in das das erhaltene Preisgeld investiert werden soll.
Den Abend der Preisverleihung ließen wir bei entspannten Gesprächen mit den Bürgermeister, den Stadträten und anderen Preisträgernm bei einen leckeren Buffet ausklingen. - Paul Schmiedmayer

 

Kinderfasching 2016



(Fotos: Carmen Fischer)

Der Kinderfasching für die ersten bis vierten Klassen war dieses Jahr äußerst gut besucht. Es waren über 50 verkleidete Kinder da. Von Piraten über Prinzessinnen bis hin zu Ninjas und Rittern war alles vertreten. Zu essen gab es für die Kinder Hot Dogs und Krapfen, zwischendurch natürlich auch Süßigkeiten und Schaumküsse als Stärkung. Es wurde viel gespielt aber auch getanzt, es gab eine Polonaise und vieles mehr. Am meisten freuen sich die Kinder immer auf die Geisterbahn, und die wichtigste Frage des Tages ist, wann sie denn endlich in die Geisterbahn gehen dürfen. Ein weiteres Highlight war für die Kinder eindeutig das „Mumienwickeln“. Dabei werden die Kinder in Gruppen eingeteilt und bekommen Klopapierrollen zur Verfügung gestellt, mit denen sie jemanden aus der Gruppe einwickeln. - Bernd Richter

Rodeln mit der Pfarrjugend Hl. Kreuz


(Foto:  Paul Schmiedmayer)

Am 23. Januar sind wir, die Pfarrjugend Hl. Kreuz, zum Rodeln gefahren. Um 8 Uhr ging es los Richtung Blomberg. Nach ungefähr einer Stunde Autofahrt waren wir dann endlich da. Schnee lag ausreichend, und da wir früh genug da waren, waren wir auch einer der Ersten auf dem Parkplatz. Jetzt ging es noch 15 Minuten lang mit dem Sessellift nach oben zum Anfang der Piste. Wer sich nun nicht alleine herunterfahren traute, ist einfach mit einem schon mit der Strecke bekannten Leiter gefahren. Schon ging es abwärts durch den verschneiten Wald. Die Strecke ist, wie jedes Jahr, sehr kurvig, und man muss auf vereiste Flächen aufpassen, da sich dort das Lenken schwer gestalten kann. Die, die es sich zutrauten, fuhren so schnell es ging abwärts, und als wir alle wieder unten heil angekommen waren, nahmen wir ein weiteres Mal den Lift. Dieses Mal waren es schon mehr Rodler, und man musste aufpassen, dass man in den Kurven nicht in jemanden hineinfährt. Nach einer Essenspause im Tal machten wir uns ein drittes Mal auf den Weg nach oben. Doch diesmal war die Strecke schon sehr abgefahren und vereister als zuvor. Aber alles in allem war es ein gelungener Ausflug, auf dem alle viel Spaß hatten. - Bernd Richter




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Vorstellung der neuen Pfarrjugendleitung Heilig Kreuz