Historie

Kinderzeltlager


Unter dem Motto "Auf in den Wilden Westen" fuhren alle interessierten 1.-5. Klässler nach Königsdorf um zu zelten.
Bereits am ersten Abend lernten die Kinder die zwei wichtigsten Dinge um echte Cow Boys zu sein. Schießen und Lassowerfen.
Zusätzlich fanden die Kinder dabei ihre ersten Gold Nuggets.

 

Am zweiten Tag wurde die Ausrüstung gebastelt. Dazu gehörte vor allem der Cowboy-Hut.
Zur Stärkung gab es das, was jeder im Wilden Westen gerne isst: Ein gutes Stück Fleisch.
Dieses wurde auf dem Grill zubereitet in in Burgerbroten schmackhaftest serviert.





Am Nachmittag wurden weitere Gold Nuggets gesammelt, um damit einem alten Mann zu helfen. Diesem wurde nämlich sein ganzes Gold gestohlen.
Das gesammelte Gold wurde als Köder benutzt. Die Diebe sind uns glatt in die Falle gegangen.
Es gab eine heftige Diskussion, was mit den Dieben geschehen soll!
Man hatte sich darauf geenigt die Diebe gehen zu lassen, falls sie dem alten Mann sein Gold zurückgeben!

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Meditationsabend

 

Zur Einstimmung in die Osterzeit wurde für uns in der Karwoche ein Meditationsabend vorbereitet.
Die Abwechslung aus Text, Gesang, Stille und Filmaussschnitten hatten dieses Ziel eindeutig erreicht.

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Gokartfahren


Zehn Jugendliche machten sich auf den Weg nach
Landsberg, um auf der dortigen Bahn Gokart zu fahren.
Der Ausspruch eines Jugendlichen ist dabei in Erinnerung
geblieben: "Ich kann zwar nicht fahren, aber war lustig"


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Faschingsparty für 1.-4. Klässler


Wie jedes Jahr veranstalteten wir die Faschingsparty.
Spielen, Tanzen, Hot Dog und Krapfen essen. Für das Wohl der Kinder ist gesorgt.
Im Jahr 2016 wird die Faschingsparty am 31.01.16 sein.

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Rodelausflug

 


Nach der letztjährigen Schneeflaute konnte dieses Jahr der Ausflug zum Rodeln wieder stattfinden. Früh morgens machten sich 14 Jugendliche und Eltern auf den Weg zum Blomberg, um dessen 5,5 km lange Rodelstrecke zu befahren.



Gut sichtbar in unseren Warnwesten rodelten wir den Berg hinab und diejenigen, welche die ein oder andere Kurve nicht bekamen, landeten weich im Schnee. 




Nach zwei Abfahren wurde eine kleine Essenpause an der Talstation eingelegt

und anschließend wurde noch eine Runde gefahren.

Nach 4 Stunden Rodelspaß, ging es wieder zurück nach Hause. Alles im allem ein sehr schöner Tag, der genau so wiederholt werden könnte.



Tobias Döring

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Jugendkorbinianswallfahrt der Pfarrjugenden

Motto 2014: Voll im Leben

 

Am 15.11.2014 haben sich um 7:00 Uhr im Pfarrheim Hl. Kreuz 10 Jugendliche des Pfarrverbandes und Carmen Fischer getroffen, um sich zu Fuß auf den Weg zum Freisinger Domberg zu machen.
Bis zu unserer ersten Station an der KZ-Gedenkstätte gingen wir schweigend. Anschließend ging es aus Dachau heraus.
Unsere Route führte über Hebertshausen, Deutenhofen, Ampermoching und Haimhausen an der Amper entlang und über Felder.
Am Heiglweiher in Haimhausen machten wir unsere erste Pause.

Als wir weitergingen, trafen wir auf einem Feld bei Haimhausen auf Jäger, die auf Wildschwein-Jagd waren. Von Haimhausen aus machten wir uns weiter auf den Weg nach Fahrenzhausen. Am Werkkanal entlang kamen wir nach Weng und kehrten dort in einen Gasthof ein. Gestärkt machten wir uns nach dem guten Mittagessen weiter auf den Weg nach Freising. Nach 42,39 km und 58.364 Schritten sind wir endlich etwas durchgefroren in Freising am Palotti-Haus um 18 Uhr angekommen.


Nach der Pizza am Abend haben wir uns auch schon auf unsere ISO-Matten gelegt, um zu schlafen.
Nach einer geruhsamen Nacht, mussten wir auch schon wieder unsere Rucksäcke packen. Danach gingen wir zu Fuß zum Domberg. Im Dom nahmen wir am Eröffnungsgottesdienst mit Kardinal Reinhard Marx teil. Nach dem Gottesdienst wurden viele Aktionen und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Am Nachmittag waren wir bei der Abschluss- vesper mit Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch.
Nach Hause ging’s für alle auf schnellerem Weg mit dem Auto.
Fazit: Für alle Jugendlichen ein super Erlebnis. Dabei sein ist alles!

Dominik Auel

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Kletterpark



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VR-Wochenende

Dieses Jahr fanden sich die Veranwortlichen Runden der Pfarreien Heilig Kreuz und St. Peter im Jugendhaus Schopflohe zusammen um die Gemeinschaft zu stärken und das nächste Jahr zu planen. Auch wenn die Mitglieder der Veranwortlichen Runden beider Pfarreien in den letzten Jahren schon Kontakte geknüpft haben, spielten wir am Freitagabend vor allem Kennenlernspiele um unserer neuen Gemeindeassistentin Carmen Fischer das Kennenlernen der Jugendlichen zu erleichtern.

Den Samstagvormittag verbrachten die einzelnen Pfarrjugenden in ihren eigenen Gremien, um die zeitaufwändige Jahresplanung, sowie einzelne Themen zu bearbeiten. Nach einer kleinen Kaffeepause stellten die Pfarrjugendleitungen die Jahresplanung der jeweilig anderen Jugend vor um Terminabsprachen zu treffen und für gemeinsame Aktionen zu werben.

Am Samstagabend stellte Carmen Fischer uns mit einem kleinen Film Taizé vor und warb für eine gemeinsame Fahrt in den Pfingstferien.

Fast schon traditionell schlossen wir den anstrengenden Tag mit einer abendlichen Meditation ab.

Doch auch noch nach Feierabend war noch genug Zeit um im Gemeinschaftsraum sich in gemütlicher Runde Urlaubsfotos anzusehen und Spiele zu spielen.

Wie jedes gemeinsame Wochenende bereiteten die Jugendseelsorger einen Gottesdienst vor, der von Kleingruppen weiter gestaltet wurde.

Nachdem wir das Haus aufgeräumt und die Autos gepackt hatten, gab es noch als Stärkung für die Heimreise ein leckeres Mittagessen.

Wieder einmal war es ein lustiges, erfolgreiches, wenn auch anstrengendes Wochenende und freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr.

Autor: Sabine Kuhn und Maximilian Klotz